Implantologie verstehen

Implantologie verstehen

 

In der Aukruger Zahnarztpraxis nimmt man sich Zeit für Ihre Fragen!
Kennen Sie das Gefühl, beim Zahnarzt zu wenig Zeit zu haben? Zu wenig Fragen stellen zu können, – denn die Praxis ist ja schließlich voll und Sie selbst haben schon recht lange gewartet … Nun, dieses Gefühl brauchen Sie in der Fachpraxis für Implantologie wirklich nicht zu haben. Die Aukruger Implantat-Komplett-Praxis unter Leitung Dr. Peter Niziaks hat den Patienten in den Mittelpunkt gestellt und das aus gutem Grund.

 

„Wir sind für den Patienten da“

… sagt Dr. Niziak, der sich beim Fototermin für diesen Artikel nicht in den Vordergrund des Teamfotos stellen lassen will. „Der Patient steht im Mittelpunkt und nur wenn eine Kommunikation auf Augenhöhe gegeben ist, kann Vertrauen entstehen. Die Praxisorganisation berücksichtigt dieses und jedes Teammitglied stellt sich auf die individuellen Bedürfnisse des Patienten ein. Bei mir heißt das konkret, dass ich genau erkläre, was die Fachbegriffe bedeuten, was die Behandlungsalternativen sind, wo Herausforderungen bestehen, aber auch, wie der Patient mitarbeiten kann.“

 

Brücke oder Implantat? Was ist besser?

Die Ursache für Zahnlücken können Karies, Parodontose oder ein Unfall sein. Manch ein Patient fürchtet eine Implantatbehandlung, ohne genau zu wissen, was denn unterm Strich nachhaltig besser ist. „Ob und warum denn ein Implantat eher infrage kommt als eine Brücke“, will ich wissen. Und Dr. Peter Niziak holt Modelle raus und hält mir begeistert eine kleine Vorlesung, die ich tatsächlich verstehe. „Da gibt es ganz klare Kriterien“, antwortet der Fachmann. „Wenn wir die Kosten bedenken und Äpfel mit Äpfeln vergleichen, dann ist ein Implantat nur geringfügig teurer als eine entsprechend hochwertige zahnfarbige Brücke. – Hier würde ein Vergleich mit günstigeren Brücken z. B. aus Osteuropa hinken.- Das Material ist bei einem Implantat und einer hochwertigen Brücke das gleiche, nämlich hochwertige Keramik (Zirkonoxid) mit Verblendung. Die Haltbarkeit ist nicht zu vergleichen: eine Brücke hält 10 bis 15 Jahre, ein Implantat bei entsprechender Pflege ein Leben lang. Da rechnet sich der Preisunterschied gleich mehrmals. Ja und dann spielt natürlich der ganze Kiefer eine Rolle“, erklärt Dr. Peter Niziak und verweist auf die Knochensubstanz.

 

Der Körper ist intelligent!

„Bei einer Brücke wird der Kieferknochen nicht mehr beansprucht. Also sagt der intelligente Körper: ‘Was ich nicht brauche, baue ich ab‘. Und so bildet sich mit der Zeit unter Brücken die Knochensubstanz zurück. Besonders im Frontzahnbereich kann die Lippe einfallen und es kann im schlimmsten Fall ästhetische Folgen haben. In anderen Bereichen ist das nicht ganz so tragisch. Außerdem“, fügt Niziak hinzu, „ist, ohne hier ins Detail zu gehen, den meisten Patienten nicht bekannt, dass eine Brückenpräparation für den gesamten Körper wesentlich belastender ist als eine Implantatbehandlung.“

 

Fester Zahnersatz durch Implantate

Obwohl die Aukruger Implantat-Komplett-Praxis auch die klassische Zahnheilkunde anbietet, ist sie besonders bekannt für ihre Spezialisierung auf hochwertige Implantate. Wer sich in Ruhe diesbezüglich beraten lassen möchte, ist herzlich willkommen, alle Fragen zu stellen. Dann erfährt er vermutlich auch, dass man bei Implantat-Komplett sogar einen langjährig zahnlosen Kiefer mit festem Zahnersatz versorgen kann. Und dass er es hier einfach mit einer Rundum-Sorglos-Praxis mit modernster Medizin, Fachkompetenz und Menschlichkeit zu tun hat. Und solche Praxen brauchen wir, oder?

 

Von Stefanie Breme-Breilmann, erschienen im Schleswig-Holstein-Journal 12.09.2015
Foto: © mundtfotografie

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